Digitale Stromzähler von Solarbetreibern für Solarbetreiber

Fragen und Antworten rund um ComMetering und Photovoltaik

ComMetering

ComMetering steht für Community-Messstellenbetrieb. Com steht dabei für die Community, also die Gemeinschaft der Solaranlagenbetreiber. Metering steht für die Strommessung. Wir kümmern uns also um das Zählen von Stromeinheiten, die aus dem Haus ins Stromnetz oder aus dem Netz ins Haus fließen – und alles, was damit zusammenhängt. Denn der Messpunkt spielt in einer zunehmende vernetzen Energiewelt eine immer wichtigere Rolle – auch und gerade für die Betreiber von PV-Anlagen.

Der Grundgedanke ist einfach: Gemeinsam mehr Leistung. Wenn wir Betreiber von PV-Anlagen uns zusammenschließen, dann können wir einen Preisvorteil erreichen und den Messstellenbetrieb günstiger anbieten. Zudem glauben wir daran, dass es sinnvolle Zusatzleistungen rund um das Thema Messstellenbetrieb gibt. Diese Zusatzleistungen entwickeln wir mit Betreibern von PV-Anlagen für Betreiber von PV-Anlagen.

Wir bieten Betreibern von PV-Anlagen damit eine Alternative zum Messstellenbetrieb durch den Netzbetreiber und treten hier mit dem Anspruch an, ein besseres Angebot zu einem günstigeren Preis zu machen, als die grundzuständigen Messstellenbetreiber. Aus verschiedenen Gründen haben wir uns für die Rechtsform der GmbH entschieden. Die ComMetering ist allerdings kein klassisches Unternehmen, sondern ein Projekt. Dieses Projekt haben wir ins Leben gerufen, um Betreibern von PV-Anlagen eine Alternative zum Rollout durch den Netzbetreiber zu bieten. Unser Ziel ist es, die Betreiber von PV-Anlagen zusammenzuschließen und einen Einkaufsvorteil zu realisieren, sodass alle profitieren. Vom klassischen Messstellenbetreiber unterscheidet uns ungefähr alles.

Gemeinsam mehr Leistung. Wir möchten den Smart-Meter-Rollout eigentlich nicht, aber wenn dieser schon stattfindet, dann wollen wir die optimale Lösung. Viele Betreiber von PV-Anlagen mussten sich in der Vergangenheit mit den Netzbetreibern auseinandersetzen und beispielsweise um die rechtzeitige Inbetriebnahme der eigenen Anlage kämpfen. Wir wollen nicht von den Netzbetreibern und grundzuständigen Messstellenbetreibern überrollt werden, sondern hier eine Alternative bieten.

Hinter der Idee der Community steht das www.photovoltaikforum.com. Der Anstoß zur Gründung der ComMetering kam von Usern der Plattform. Jürgen, Markus und Fabian haben sich der Sache angenommen und ComMetering initiiert. Uns drei verbindet, dass wir alle seit rund 15 Jahren begeistert von den Chancen der Solarenergie sind und das Glück hatten, die Energiewende schon seit damals beruflich begleiten zu können. Wir sind überzeugt, dass das Gelingen der Energiewende in der Hand der Bürgerinnen und Bürger liegt, und dass die Solarbetreiber dabei eine Schlüsselrolle spielen müssen.

Der Ursprung der ComMetering liegt in der Online-Community www.photovoltaikforum.com. Die Idee, den Messstellenbetrieb aus dem PV-Forum heraus zu organisieren, wurde von Usern an uns herangetragen. Aus verschiedenen Gründen haben wir uns dazu entschieden, das Thema Messstellenbetrieb in einer eigenen GmbH abzuwickeln, verstehen uns aber als Schwesterunternehmen.

Es ist nicht unser Anspruch, alles selbst zu machen. Sondern wir arbeiten mit tollen Partnern zusammen. Discovergy ist unser technischer Partner, der die Messtechnik liefert. Wir haben uns aus verschiedenen Gründen für Discovergy als Realisierungspartner entschieden und gehen fest davon aus, dass wir gemeinsam ein sehr gutes Angebot entwickelt haben und weiter entwickeln werden. Gemeinsam mit der Kanzlei von Bredow Valentin Herz (vbvh) kooperieren wir in juristischen Fragen zusammen und haben gemeinsam einen Leitfaden zum Smart-Meter-Rollout entwickelt.

Community

Zugegeben: Der Begriff Community wird inflationär und unterschiedlich verwendet. Wir verstehen darunter all jene, die Stromzähler von ComMetering installiert haben und von den gemeinsamen Vorteilen profitieren. Dies sind Preisvorteile, die umso interessanter werden, je mehr wir sind, aber auch Angebote rund um die Zähler, wie der Marktplatz. Es geht uns aber auch um den Austausch untereinander – so sind alle eingeladen, sich auf unserer Seite im PV-Forum auszutauschen und zu vernetzen. Und nicht zuletzt: Wir gehen als Solarbetreibergemeinschaft die Chancen und Herausforderung der sich veränderten Energiewelt im Kollektiv an.

ComMetering gibt es seit Ende 2017 und seither haben wir mehrere Hundert Zähler im Feld. Insgesamt gibt es über 1 Millon Pflichteinbaufälle für Smart Meter im PV-Bereich. Daher gehen wir davon aus, dass die Gemeinschaft mit dem Rolloutstart kontinuierlich und signifikant wachsen wird, denn dann wird der Zählertausch zur Pflicht.

Der Grundsatz der Community: Gemeinsam mehr Leistung. Wenn sich viele PV-Anlagenbetreiber zusammenschließen, bekommen wir einen günstigeren Preis, von dem der einzelne profitiert. Der Community-Rabatt bemisst sich nach der Anzahl der Community-Mitglieder.

Keine! Die Community ist ein Angebot, keine Verpflichtung. Jeder kann selbst entscheiden, inwiefern er sich einbringen möchte. Natürlich freuen wir uns, wenn die Anlage in unser virtuelles Kraftwerk einspeist und wenn Ihr uns (und damit Euch) durch Weiterempfehlung helft, dass die Community wächst.

Wenn Du einen Zähler von ComMetering installierst, bist Du automatisch Teil der Solarbetreibergemeinschaft.

Noch nicht. Aber daran arbeiten wir. Auf einem Marktplatz wollen wir die Produzenten, Konsumenten und Prosumenten vernetzen. Jeder kann dann selbst entscheiden, von wem der Strom geliefert wird: Die gewählten Betreiber profitieren dann direkt.

Wenn Du hinter dem Konzept von ComMetering stehst, freuet es uns, wenn Du anderen von uns erzählst. Vielleicht ist Dein Antrieb ja auch, dass es auch für Dich günstiger wird, wenn wir mehr werden. Vielleicht sind in Deiner Nachbarschaft weitere PV-Betreiber, die vom Zählertausch betroffen sind oder Interesse haben, sich auf einem Solarbetreiber-Marktplatz zu tummeln. Zeige Ihnen gerne diese Webseite oder nutze unseren Flyer oder den Leitfaden zum Smart-Meter-Rollout dafür. Beides findest Du hier unter Downloads.

Smart-Meter-Pflicht

Der Gesetzgeber will es so. Die Einbaupflicht gilt für alle PV-Anlagen von 7 bis 99 kWp. Im Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende wurde dies 2016 beschlossen. Begründet wird dies damit, dass das Stromnetz in einer dezentralen Energiewelt intelligenter werden muss und Verbraucher genauer über ihren Energieverbrauch Bescheid wissen sollen.

Wir gehen davon aus, dass es ab Ende 2020 losgeht und dann einige Jahre dauert. Voraussetzung für die Umsetzung ist die Verfügbarkeit und Anwendbarkeit der vom Gesetzgeber vorgegebenen Technik. Der Rollout wird demnach erst dann starten, wenn durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) festgestellt werden kann, dass Smart Meter Gateways die erforderlichen Funktionalitäten erfüllen. Dies erfolgt in der sogenannten Markterklärung. Ab diesem Zeitpunkt müssen PV-Anlagenbetreiber damit rechnen, Post von ihrem zuständigen Netzbetreiber zu bekommen. Dann sind bis zum Einbau drei Monate Zeit. Weitere Infos dazu finden sich in unserem Leitfaden.

Der Smart-Meter-Rollout wird von den Messstellenbetreibern umgesetzt. Diese sind für die Bereitstellung des Stromzählers, die Erhebung der Messentgelte sowie die Erfassung und Übertragung der Messwerte zuständig. PV-Anlagenbetreiber können den Messstellenbetreiber frei wählen. Wer sich an einen wettbewerblichen Messstellenbetreiber (wMSB) wie ComMetering wenden will, muss selbst aktiv werden. Ansonsten meldet sich irgendwann der grundzuständige Messstellenbetreiber (gMSB), der in der Regel gleichzeitig der lokale Verteilnetzbetreiber ist. Wir denken, dass es aus Kundensicht Sinn macht, hier wählerisch zu sein. Denn während es früher relativ unbedeutend war, wer einmal im Jahr analog die Daten aus dem Zähler ausgelesen hat, wird es im digitalen Zeitalter auf das Gesamtpaket ankommen.

Klar ist: Es wird teurer werden. Und bezahlen müssen das die Betreiber selbst. Wir rechnen mit jährlichen Mehrkosten von durchschnittlich rund 80 Euro. Gesetzlich festgelegt ist lediglich eine Preisobergrenze. Für PV-Anlagen zwischen 7 kWp und 15 kWp liegt die Preisobergrenze bei 100 €/Jahr, zwischen 15 kWp und 30 kWp bei 130 €/Jahr und für PV-Anlagen zwischen 30 kWp und 100 kWp bei 200 €/Jahr. Hinzu kommen ggf. noch der Einbau der digitalen Technik und die Umrüstung des Zählerschranks. Der Anspruch von ComMetering ist es aber, so günstig wie möglich zu sein und Community-Rabatte zu gewähren. Je mehr wir sind, desto günstiger für alle.

Alle weiteren Informationen zu den Preisen der ComMetering-Zähler findest Du hier.

Leider gibt es erstmal keine nennenswerten Vorteile. Zu nennen ist hier die Visualisierung der Stromflüsse, aber unsere Umfragen zeigen, dass 2/3 der Betreiber das ohnehin schon haben. Wir denken aber, dass aus der Zwangsbeglückung mit Smart Metern neue Geschäftsmodelle für PV-Anlagenbetreiber entstehen werden, etwa bei der Post-EEG-Stromvermarktung oder durch die Nutzung zeitvariabler Stromtarife. Genau diese Chancen wollen wir als ComMetering in einer Solarbetreibergemeinschaft angehen.

Pflichteinbau heißt Pflichteinbau. Bis der Rollout startet kann man aber noch aktiv werden und der Pflicht aus dem Weg gehen. Denn heute bereits über einen digitalen Zähler verfügt, der an ein Kommunikationsnetz angeschlossen ist, oder noch schnell einen bestellt wird vom Rollout für acht Jahre verschont und gewinnt Zeit. Unter günstigen Voraussetzungen kann man so zwischen fünf bis zehn Euro/Jahr sparen. Weitere Gründe für einen frühzeitigen Wechsel können die Visualisierung der Stromerträge oder mehr Unabhängigkeit von der alten Energiewelt sein.

Als ComMetering möchten wir allen Betreibern von PV-Anlagen eine Alternative für den Smart-Meter-Rollout bieten. Zwar können wir die Zwangsbeglückung nicht verhindern, aber wir können versuchen, das Beste daraus zu machen. Wir sind der festen Überzeugung, dass die intelligenten Messsysteme ein wichtiger Baustein der neuen und dezentralen Energiewelt sein werden und rund um diese neue Messtechnik bauen wir unser Leistungsportfolio auf und aus. Wer bei ComMetering mitmacht, wird zum Teil einer Solarbetreibergemeinschaft, die die Chancen der neuen Energiewelt anpackt.

Es freut uns, wenn Du Teil der Betreibergemeinschaft werden willst. Das Bestellformular findest Du hier. Wenn alles korrekt ausgefüllt ist, bekommst Du eine Bestätigungs-E-Mail. Wir werden dann die Daten auf Vollständigkeit prüfen und den sogenannten WiM-Prozess (Wechselprozess im Messwesen) anstoßen und damit die Kommunikation mit dem Verteilnetzbetreiber (VNB) übernehmen. Ca. acht Wochen nach Bestellung werdet Ihr dann im Regelfall wegen der Installation der neuen Messtechnik kontaktiert. Im Wechselprozess gibt es allerdings unterschiedliche Beteiligte und leider kann man Verzögerungen nicht ausschließen.

RLM-Zähler

Anlagen über 100 kWp befinden sich in der sogenannten regisitrierten Lastgangsmessung (RLM). Anders als bei Standardlastprofilen (SLP) werden hier nicht nur einmal jährlich, sondern alle 15 Minuten Werte übermittelt.

Das Leistungsportfolio der marktüblichen RLM-Zähler unterscheidet sich faktisch nicht, denn die Funktionen sind gesetzlich vorgeschrieben. Gleichwohl unterscheiden sich die aufgerufenen Preise der grundzuständigen Messstellenbetreiber ganz maßgeblich. Die Preise variierenden demnach je nach Region für ein und dasselbe Produkt zwischen rund 200 EUR und über 1.000 EUR im Jahr, wie wir in einer „ComMetering-Kurzanalyse: Aktuelle Preise für RLM-Zähler“ aufgezeigt haben. Das Angebot von ComMetering gehört somit zu den günstigen am Markt.

Nein. PV-Anlagen mit einer Leistung größer als 100 kWp werden vom Rollout erst etwas später betroffen sein. Smart Meter sollen zwar mittelfristig auch bei großen Anlagen die Rundsteuerempfänger für das Einspeisemanagement der Netzbetreiber ersetzen. Dazu müssen allerdings zunächst Schnittstellen am Smart Meter Gateway etabliert und die Marktkommunikation angepasst werden. Bei Anlagen größer als 100 kWp wird der Rollout deshalb vermutlich erst ab 2022 beginnen.

ComMetering bietet auch die RLM-Messung bzw. die entsprechenden Zähler an. Und dies zu preislich günstigen Konditionen an. Dabei sind einige Aspekte individuell zu betrachten (z.B. der Wandlersatz, die Spannungsebene, die Nutzung der Direktvermarktung), sodass zunächst eine Beratung erfolgen muss. Anfragen an info@commetering.de beantworten wir gerne und freuen uns natürlich auch über die entsprechenden Bestellungen.

Bei RLM-Anlagen sind einige Aspekte zu klären. Über das Bestellformular kannst Du die wichtigsten Daten eintragen und dann senden wir Dir gerne ein Angebot oder melden uns mit Rückfragen.

PV-Interessierte

Gesetzlich ist geregelt, dass jede neue PV-Anlage über 7 kWp, die ans Netz angebunden ist, über einen digitalen Stromzähler verfügen muss. Diese digitalen Zähler werden korrekterweise als moderne Messeinrichtungen (mME) bezeichnet. In absehbarer Zeit greift dann die Einbaupflicht für Smart Meter bzw. ein intelligentes Messsystem (iMS). Es zeichnet sich dadurch aus, dass der Zähler mit einem Kommunikationsmodul, dem Smart Meter Gateway, verbunden wird. Für Anlagen über 100 kWp gibt es noch keine Smart Meter und hier werden weiterhin kommunikationsfähige RLM-Zähler verbaut.

Wir gehen davon aus, dass es ab Ende 2020 losgeht und dann einige Jahre dauert. Voraussetzung für die Umsetzung ist die Verfügbarkeit und Anwendbarkeit der vom Gesetzgeber vorgegebenen Technik. Der Rollout wird demnach erst dann starten, wenn durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) festgestellt werden kann, dass Smart Meter Gateways die erforderlichen Funktionalitäten erfüllen. Dies erfolgt in der sogenannten Markterklärung. Ab diesem Zeitpunkt müssen PV-Anlagenbetreiber damit rechnen, Post von ihrem zuständigen Netzbetreiber zu bekommen. Dann sind bis zum Einbau drei Monate Zeit. Weitere Infos dazu finden sich in unserem Leitfaden.

Die Kosten für den Messstellenbetrieb einer modernen Messeinrichtung (mME) liegen bei 20 Euro / Jahr. Für intelligente Messsysteme (iMS) sind sogenannte Preisobergrenzen definiert. Die Höhe dieser Preisobergrenzen ist abhängig von der Anlagengröße bzw. dem Strombezug. Für PV-Anlagen zwischen 7 kWp und 15 kWp liegt die Preisobergrenze bei 100 €/Jahr, zwischen 15 kWp und 30 kWp bei 130 €/Jahr und für PV-Anlagen zwischen 30 kWp und 100 kWp bei 200 €/Jahr. Hinzu kommen ggf. noch der Einbau der digitalen Technik und die Umrüstung des Zählerschranks.

Klassischerweise wird Dein Solarteur den Verteilnetzbetreiber über den Bau der neuen PV-Anlage informieren und dieser kommt dann früher oder später vorbei, um Dir einen x-beliebigen Zähler einzubauen. Allerdings kannst Du den Betreiber Deines Zählers ebenso frei wählen, wie ihren Stromlieferanten. Und das mit gutem Grund, denn viele sogenannte wettbewerbliche Messtellenbetreiber können ihnen bessere und günstigere Angebote machen oder besseren Service liefern. Und genau das ist unser Anspruch als ComMetering – Dir die bestmögliche Zählerlösung zu bieten. Teile uns oder Deinem Solarteur also gerne mit, dass Du Deinen Zähler bei ComMetering bestellen willst und wir kümmern uns gemeinsam mit ihm um die Umsetzung.

Schön. Hinter einer PV-Anlage steckt mehr als nur die Stromerzeugung und -Einspeisung ins Netz. Es geht eben auch darum, sich selbst zu versorgen und aus der Sonnenenergie Wärme oder Mobilität zu machen. Mit der digitalen Zählerinfrastruktur von ComMetering lässt sich das wunderbar vereinen. Wir empfehlen einen besonderen Blick auf das richtige Messkonzept zu werfen. Zum Beispiel kannst Du davon profitieren, wenn Du eine Wärmepumpe betreiben und Deine Zähler als Kaskade schaltest. Hier findest Du mehr dazu.

Als ComMetering möchten wir allen Betreibern von PV-Anlagen eine Alternative für den Smart-Meter-Rollout bieten. Zwar können wir die Zwangsbeglückung nicht verhindern, aber wir können versuchen, das Beste daraus zu machen. Einen konkreten Mehrwert bietet unsere Visualisierung. Wir sind der festen Überzeugung, dass die intelligenten Messsysteme ein wichtiger Baustein der neuen und dezentralen Energiewelt sein werden und rund um diese neue Messtechnik bauen wir unser Leistungsportfolio auf und aus. Die Messtechnik von ComMetering ist daher auch die Eintrittskarte auf unseren Marktplatz und damit z.B. zu unserem Nullverbrauch-Stromtarif oder unserem zeitvariablen Tarif. Und zu guter Letzt: Wer bei ComMetering mitmacht, wird zum Teil einer Solarbetreibergemeinschaft, die die Chancen der neuen Energiewelt anpackt und unterstützt so die Energiewende in Solarbetreiberhand.

Über das Bestellformular auf unserer Homepage kann die Bestellung der Zähler bei ComMetering angestoßen werden. Wir prüfen die Bestellung, melden uns mit etwaigen Rückfragen und bestätigen diese dann.

Nach Bestätigung der Bestellung startet der Anmeldeprozess für die Wechselprozesse im Messwesen. Im Zuge des Prozesses informieren wir den Verteilnetzbetreiber über den Einbau. Bei neuen PV-Anlagen muss man unterscheiden, ob hier der bestehende Einrichtungszähler nur gegen einen Zweirichtungszähler getauscht wird, oder ob auch ein Erzeugungszähler installiert werden muss, was i.d.R. bei Anlagen über 10 kWp erforderlich ist. Wenn kein eigener Erzeugungszähler erforderlich ist, dann sind keine zusätzlichen Informationen nötig. Hier einfach im Bestellformular „Überschusseinspeisung“ angeben und den Vermerk, dass die Anlage erst noch installiert wird. Wenn ein neuer Zähler installiert werden muss, dann brauchen wir für die Anmeldeprozess die sogenannte Messlokations-ID. Das wird von jedem Verteilnetzbetreiber unterschiedlich gehandhabt und bei neuen Zählern ist es deshalb das einfachste, uns vor der Bestellung telefonisch oder per Mail zu kontaktieren.

WAS UNS GANZ WICHTIG IST: Wenn eine Neuanlage zu uns wechselt und der Installationsprozess der Messtechnik länger dauert, dann kann es sein, dass die Anlage fix und fertig ist, aber nicht einspeisen kann, weil unser Zähler noch nicht da ist. Da wir auf die Mitarbeit des Verteilnetzbetreibers angewiesen sind, kann das passieren. Im Übrigen auch dann, wenn Du direkt bei ihm bestellst. Dennoch ist es uns wichtig, auf diesen Punkt hinzuweisen.

Solarteure

Rabatte kann man nur dann gewähren, wenn wir diese vorab auf die Preise aufgeschlagen werden. Das widerspricht unsere Preispolitik und entsprechend können wir nicht mit Vermittlungsgebühren locken. Eine Zusammenarbeit macht dann Sinn, wenn Sie unsere Idee gut finden und in unseren Leistungen einen Mehrwert für Ihre Kunden und damit ein vertriebliches Argument sehen.

Man darf nicht den Fehler machen und alle Verteilnetzbetreiber über einen Kamm scheren. Im Zuge des Smart-Meter-Rollouts wird es auf die richtigen Angebote ankommen. Bei RLM-Zählern gibt es gewaltige Preisunterschiede. Und zudem hören wir immer wieder, dass lange auf Zähler gewartet werden muss. Diese Wartezeit können wir oftmals deutlich verkürzen und damit helfen Aufträge schneller abzuschließen.

Die Kooperationsformen sind nicht fix definiert. Grundsätzlich sieht das Kooperationsmodell so aus, dass wir Material rund um den Rollout zur Verfügung stellen und Sie dem Kunden einen entsprechenden Vorschlag machen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es auch möglich, dass Sie die Messtechnik direkt installieren.

Wir denken, dass unsere Leistungen sowohl für bereits installierte Anlagen, als auch für neue Anlagen spannend sind. Bei den bereits installierten Anlagen kommen Sie als Solarteur wieder in Kontakt mit dem Kunden, bei Neuanlagen können wir das Gesamtpaket abrunden. Warum die Bestandskunden nicht einfach vor Start des Rollouts mit dem Verweis auf 8 Jahre Ruhe kontaktieren? Warum die Betreiber von Anlagen größer 100 kWp nicht über die Einsparpotenziale durch den Wechsel des Messstellenbetreibers informieren? Hier gibt es einige Maßnahmen, die ohne größeren Aufwand umsetzbar sind. Sprechen Sie uns einfach an!

Solarkraftwerks-Verwalter

Das Ziel des Gesetzgebers ist der flächendeckende Rollout. Aufgrund der Einbauverpflichtung der Netzbetreiber werden also die meisten PV-Anlagenbetreiber in den kommenden Jahren mit Smart Metern zwangsbeglückt. Dies betrifft sowohl neue PV-Anlagen als auch Anlagen im Bestand, sofern diese eine Leistung von mehr als 7 kWp haben. Kleinere Anlagen (1 bis 7 kWp) unterliegen zwar nicht der direkten Einbaupflicht, jedoch steht es den Netzbetreibern optional frei, auch hier den Einbau eines Smart Meters zu verlangen. PV-Anlagen mit einer Leistung größer als 100 kWp werden vom Rollout erst etwas später betroffen sein, hier haben wir RLM-Zähler im Angebot.

Das hängt sehr von Ihrem Anlangenportfolio und der bisher genutzten Technik ab. Die möglichen Vorteile reichen vom digitalen Fernauslesung der Zählerstandsdaten, der Visualisierung Ihres Kraftwerksparks in einem virtuellen Kraftwerk bis hin zur feingranularen Abrechnung Ihrer eingespeisten Strommengen und günstigeren Kosten für den Messstellenbetrieb. So sind beispielsweise bei RLM-Zählern jährliche Einsparungen von rund 500 EUR durchaus möglich. Am besten Sie sprechen uns direkt an, wir beraten Sie gerne: info@commetering.de.

Ja, das ist in den meisten Fällen möglich. Die Preise für RLM-Zähler variierenden je nach Region für ein und dasselbe Produkt zwischen rund 200 EUR und über 1.000 EUR im Jahr, wie wir in einer „ComMetering-Kurzanalyse: Aktuelle Preise für RLM-Zähler“ aufgezeigt haben. Das Angebot von ComMetering gehört somit zu den günstigen am Markt. Aber auch durch die rechtzeitige Umgehung der Rollout-Pflicht können Sie Geld sparen.

Wir betreiben eine Portallösung und hier werden Einspeisung und Bezug mindestens als 15-Minutenwerte abgebildet. Das Portal verfügt ebenfalls über Benachrichtigungsfunktionen. Eine Überwachung einzelner Stränge oder Wechselrichter ist damit nicht möglich, allerdings werden Grundfunktionen eines Monitorings erfüllt.

Unsere Portallösung ist deutlich besser als die Lösung vieler Verteilnetzbetreiber. Vor allem, wenn das Portfolio über unterschiedliche Netzgebiete verteilt ist, wird es durch die einheitliche Messinfrastruktur einfacher, den Überblick zu behalten. Neben dem Portal bietet ComMetering über eine API-Abfrage auch den direkten Messwerteabruf an.

Wir empfehlen die Kontaktaufnahme via Mail oder telefonisch. Wir würden dann das Anlagenportfolio gemeinsam analysieren und klären, bei welcher Anlage der Wechsel wann sinnvoll ist. Der Wechselprozess wird dann aber jeweils über einen individuellen Vertrag angestoßen.

Smart Meter

Wir sprechen alle vom Smart Meter, obwohl das kein energiewirtschaftlicher Begriff ist. Mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende wurde beschlossen, dass zukünftig nur noch digitale Zähler verbaut werden. Diese digitalen Zähler werden korrekterweise als moderne Messeinrichtungen (mME) bezeichnet. Wenn die mME mit einem Kommunikationsmodul, dem Smart Meter Gateway verbunden werden, dann werden diese zum intelligenten Messsystem (iMS) aufgewertet. Der Begriff Smart Meter wird insgesamt uneinheitlich verwendet und bezeichnet einmal die moderne Messeinrichtung und ein andermal das intelligente Messsystem. Für PV-Anlagen über 7 kWp gilt eine Einbaupflicht für intelligente Messsysteme. Wenn wir hier von Smart Meter sprechen, meinen wir damit das intelligente Messsystem. Für Anlagen über 100 kWp gibt es noch keine Smart Meter und hier werden weiterhin kommunikationsfähige RLM-Zähler.

Intelligente Messsysteme (iMS oder auch imSys) sind digitalen Stromzähler, die sich aus einer moderner Messeinrichtungen (mME) und einem Smart Meter Gateway zusammensetzen. Das Gateway ist ein Kommunikationsmodul, das die vor Ort ausgelesenen Daten sicher übermitteln kann. 

Eine der großen Aufgaben des Energiemarktes ist es, Angebot und Nachfrage besser zusammenzubringen. Aktuell wird für PV-Anlagen in der Regel nur einmal pro Jahr der Zählerstand übermittelt. Für die Synchronisierung von Angebot und Nachfrage ist das einfach nicht ausreichend. Hier kommen die Smart Meter mit den 15-Minutenwerten ins Spiel sowie die zukünftige Möglichkeit zur Anlagensteuerung. Natürlich wäre es auch möglich, diese Daten direkt aus dem Wechselrichter auszulesen und durch den Smart-Meter-Rollout wird hier vorhandene Infrastruktur gedoppelt. Der Energiemarkt ist aber ein zu Recht regulierter – teilweise vielleicht überregulierter – Markt. Und in diesem Markt wird das Smart Meter Gateway als zentrales Kommunikationshub eingesetzt.

Das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) definiert sogenannte Preisobergrenzen, also den maximalen Betrag, der für den Messstellenbetrieb in Rechnung gestellt werden darf. Die Preisobergrenze liegt für Erzeugungsanlagen kleiner 100 kWp zwischen 100 €/Jahr und 170 €/Jahr brutto. Für Anlagen größer 100 kWp darf ein angemessenes Entgelt verlangt werden. Aktuell spricht alles dafür, dass die grundzuständigen Messstellenbetreiber diese Preisobergrenze ausschöpfen werden. Für Anlagen über 100 kWp erwarten wir Preise in Höhe des aktuellen RLM-Preisniveaus. Wettbewerbliche Messstellenbetreiber sind nicht an die Preisobergrenzen gebunden und frei in der Preisgestaltung.

Weitere Informationen zu den aktuellen Preisen der Zähler von ComMetering findest Du hier.

Einen konkreten Mehrwert bietet unsere Visualisierung, vor allem für all jene, die bislang nicht über so etwas verfügen. Aber ComMetering liefert nicht nur Smart Meter, sondern ComMetering steht für eine Haltung. Wir setzen uns ein für eine erneuerbare und dezentrale Energiewende und sind davon überzeugt, dass die Smart Meter hier eine tragende Rolle einnehmen werden. Wer zu uns wechselt, unterstützt diese Überzeugung und die Energiewende in Solarbetreiberhand.

Der grundzuständige Messstellenbetreiber muss mit ausreichendem Vorlauf darüber informieren, dass ein Smart Meter installiert werden soll. Der Wechsel des Messstellenbetreibers kann dann angestoßen werden und für Bestandsanlagen ist das in jedem Fall ein sehr guter Zeitpunkt. Bei Neuanlagen macht es aus unserer Sicht Sinn, direkt bei der Installation über den Smart Meter nachzudenken.

In der Regel ist der lokale Verteilnetzbetreiber auch der Messstellenbetreiber. Auf der Webseite der Störungsauskunft ist dieser einfach zu finden, indem man seine Postleitzahl eingibt.

In unserem Portal werden Live-Daten über die Stromflüsse abgebildet. Je nach Messkonzept werden Verbrauch, Eigenverbrauch, Einspeisung und Erzeugung visualisiert. Die Messkonzepte unterscheiden sich je nach Anlagengröße und Installationszeitpunkt. Für ca. 35 % der PV-Anlagen ist kein Erzeugungszähler vorgeschrieben und hier können wir entsprechend nur Bezug und Einspeisung visualisieren. Wenn wir Erzeugung und Eigenverbrauch zusätzlich visualisieren sollen, dann können wir einen zweiten Zähler installieren.

Hier geht es zur Visualisierung.

Über das Bestellformular auf unserer Homepage kann der Wechsel zu ComMetering angestoßen werden. Nach Bestätigung der Bestellung starten wir den sogenannten Wechselprozess im Messwesen. Im Zuge des Prozesses informieren wir den Verteilnetzbetreiber und den Messstellenbetreiber über den Wechsel. Ein Wechsel vom grundzuständigen hin zum wettbewerblichen Messstellenbetreiber ist jederzeit möglich.

Der Zählerschrank sollte den allgemeinen Anforderungen entsprechen. In unserem Bestellformular sollte ein Bild des Zählerschranks bereitgestellt werden, sodass wir das beurteilen können. Zudem brauchen wir für den Internetzugang einen LAN-Anschluss für den Zähler. Wenn kein Internet zur Verfügung steht, haben wir die Möglichkeit, Messtechnik mit integriertem GSM-Modul zu installieren, der die Kommunikation über Mobilfunk abwickelt. In diesem Fall sollte sichergestellt sein, dass wir Mobilfunkempfang am Zählerschrank haben.

Smarter Strom

Bis vor Kurzem war es möglich einen ComMetering-Stromtarif zu buchen. Allerdings waren wir mit unserem Lieferanten nicht zufrieden. Stattdessen arbeiten wir nun an einer viel besseren Alternative. Wir haben in den letzten Jahren und Monaten viel über die Belange der PV-Betreiber gelernt, wenn es um den Ein- und Verkauf von Strom ging. Und wir glauben, dass wir mit einem Marktplatz ein rundes Angebot machen können, das Zukunft hat. Daran arbeiten wir und hoffen, dass wir zeitnah so weit sind, das Angebot präsentieren zu können.

Auf einem Strommarktplatz treffen sich Angebot und Nachfrage. Hier vernetzen sich die Produzenten, Konsumenten und Prosumenten. Es kann sowohl Strom verkauft als auch gekauft werden. Jeder kann selbst entscheiden, von wem der Strom geliefert wird. Und nicht zuletzt: Die gewählten Betreiber profitieren direkt. Alle Kostenpositionen sind transparent und nachvollziehbar aufgeschlüsselt. So stellen wir uns den Marktplatz vor – und daran arbeiten wir. Wenn Du wissen willst, wann es losgeht, dann abonniere gerne unseren Newsletter im Feld ganz unten auf der Webseite. Dort werden wir über die Entwicklungen informieren.

Wenn die Sonne scheint und der Wind weht, sinkt der Börsenstrompreis. Ein Ziel des Smart-Meter-Rollout ist es, Stromangebot und -Nachfrage besser zu synchronisieren, um damit Netzausbaukosten zu reduzieren. Diese Synchronisation erfolgt durch zeitvariable Tarife. Als Kunde des zeitvariablen Tarifes ist es entsprechend möglich, durch eine gezielte Verlagerung des Verbrauchs auf Preissignale zu reagieren und vom günstigen Strompreis zu partizipieren. Wir haben vor, das früher oder später auch anzubieten.

Das Anlagenmonitoring oder der Wechselrichter beziehen nachts unter Umständen winzige Strommengen aus dem Netz. Wir nennen das Nullverbrauch. Nach aktueller Rechtslage können Verteilnetzbetreiber hier eine Rechnung über diesen geringen Verbrauch stellen. Je nach Anbieter entstehen vielen Solarbetreibern daher Kosten von bis zu 230 Euro pro Jahr. Der Messstellenbetreiberkann an diesem grundsätzlichen Sachverhalt nichts ändern. Allerdings wollen wir als ComMetering über unseren Markplatz einen Tarif anbieten, der deutlich geringer ist, als die Alternative des Grundversorgers.

Am 31.12.2020 verlieren die ersten EEG-Anlagen den Vergütungsanspruch. Das Worst-Case-Szenario aus Sicht einer dezentralen Energiewende wäre es, wenn die Anlagen nicht mehr weiter betrieben werden oder der Strom einfach abgeregelt wird. Wir sind der festen Überzeugung, dass die intelligenten Messsysteme hier eine Schlüsselrolle einnehmen werden, auch wenn wir heute noch nicht sagen können, wie diese Rolle genau aussehen wird. Aber wir wollen uns heute schon auf die Zeit nach dem EEG vorbereiten. Es ist also noch etwas Zeit, aber wir arbeiten schon heute an einer Lösung. Aktuell funktioniert der Verkauf von Strom nur bei größeren Anlagen mit RLM-Zählern. Durch die zertifizierten intelligenten Messsysteme wird es auch möglich sein, kleinere Strommengen auf dem Marktplatz zu vermarkten. Die konkrete Umsetzung wird vom regulatorischen Rahmen abhängen, aber ganz grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die Logik eines Marktplatzes hier die richtige ist. Hier bringen wir Angebot und Nachfrage zusammen. Daran arbeiten wir.

Bestellungen

Bei   RLM-Anlagen sind einige Aspkete zu kären. Über das Bestellformular kannst Du die wichtigsten Daten eintragen und dann senden wir Dir gerne ein Angebot oder melden uns mit Rückfragen.  

Die Bestellung kannst Du ganz einfach hier vornehmen. Ein Wechsel vom grundzuständigen hin zum wettbewerblichen Messstellenbetreiber ist jederzeit möglich. Über das Bestellformular werden wir alle relevanten Daten abfragen, die wir dafür benötigen, z.B. deine Adresse oder die Nummer Deines bisherigen Stromzählers, der getauscht werden soll. Nach Bestätigung der Bestellung starten wir den sogenannten Wechselprozess im Messwesen, dass heißt, dass der Verteilnetzbetreiber und der bisherige Messstellenbetreiber über den Wechsel informiert und alle nötigen Maßnahmen in Gang gesetzt werden. Über unseren Partner Discovergy wirst du dann über die nächsten Schritte informiert und die Kollegen werden sich mit Dir in Verbindung setzen, um einen Termin für die Installation zu vereinbaren. Nach in der Regel maximal 42 Werktagen sollte der Zähler dann installiert sein und dann bist Du Teil der Solarbetreibergemeinschaft von ComMetering. 

Der genaue Endpreis variiert je nachdem, welches Messkonzept gebraucht wird, wie viele Zähler Du benötigst oder welche Zusatzfunktionen gewünscht werden. Zudem besteht die Option, sich die Einrichtungsgebühren fördern zu lassen. Alle Preise sind hier in unserer aktuellen Preisliste zusammengestellt. Den genauen Preis für Deine Bestellung ermitteln wir im Rahmen der Bestellung, die Du hier starten kannst. Wenn Du vorab weitere Informationen benötigst, melde Dich gerne mit einer Email bei uns info@commetering.de.

Im Vergleich zu den analogen Zählern der Vergangenheit steigen die Kosten für den Messstellenbetrieb. Das ist leider überall der Fall und eigentlich unvermeidbar. Unser Anspruch ist es aber, für Solarbetreiber das Beste aus dem Smart-Meter-Rollout zu machen und daher auch, möglichst günstige Produkte anzubieten. Als ComMetering bilden wir eine Einkaufsgemeinschaft von Solarbetreibern und können daher relativ günstige und – je mehr wir werden – auch sinkende Preise anbieten. So sind die Zähler auch signifikant günstiger als beim direkten Bezug bei Discovergy. Zudem gewähren wir all unseren Kunden einen Community-Rabatt. Die Idee dahinter: Je mehr wir werden, desto günstiger wird es für alle. Unser Ziel ist es, dass Deine jährlichen Kosten also Stück für Stück fallen werden.
Ein weiterer Vergleichsparameter sind die Angebote, die perspektivisch von den grundzuständigen Messstellenbetreibern für Smart Meter gemacht werden. Hier wird die sogenannte Preisobergrenze (POG) greifen. Diese liegt beispielsweise für eine kleine PV-Anlage bis 15 kWp und zwei benötigten Zählern bei 120 EUR/Jahr und bei PV-Anlagen bis 30 kWp bei bis zu 140 EUR/Jahr. Bezogen auf die jährlichen Kosten können wir hier jeweils einen günstigeren Preis anbieten, allerdings wird bei uns noch eine Einrichtungsgebühr fällig, wenn der Monteur an Euren Zählerschrank zur Installation der Zähler vorbeikommt. Insgesamt liegt unser Angebot, wenn Ihr den Zähler sinnvollerweise für mehrere Jahre nutzt, inklusive Einbau und je nach Messkonzept ungefähr in der Größenordnung der Preisobergrenze. 

Mit jedem neuen Community-Mitglied werden wir unsere Position stärken. Deshalb wollen wir gemeinsam wachsen. Der Community-Rabatt bemisst sich nach der Anzahl der Community-Mitglieder. Immer wenn die Größe der Community bestimmte Schwellwerte übersteigt, steigt auch der Einkaufsvorteil und diesen geben wir an euch weiter: Die jährlichen Kosten für den ersten Zähler werden dann für alle Community-Mitglieder entsprechend gesenkt. Der Betrag wird dann als Community-Vorteil vom Rechnungsbetrag abgezogen. Die bisherigen Kunden profitieren bereits von den ersten Rabattstufen. Die Preisvorteile und nächsten Meilensteine staffeln sich dabei folgendermaßen:

  • ab 500 Community-Mitglieder: 2,70 EUR Preisnachlass/Jahr (brutto)
  • ab 750 Community-Mitglieder: 3,20 EUR Preisnachlass/Jahr (brutto)
  • ab 1.000 Community-Mitglieder: 3,90 EUR Preisnachlass/Jahr (brutto)

Weitere Rabattstufen sind dann auch in Zukunft denkbar, aber erstmal Schritt für Schritt.  Wenn Ihr von ComMetering überzeugt seid, dann macht auf unser gemeinsames Angebot aufmerksam und helft uns gemeinsam mehr Leistung zu erzielen.

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