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ComMetering Messstellenbetrieb

Aktuell fokussieren wir uns auf die Basisleistung Messstellenbetrieb. Wir werden intelligente Messtechnik installieren und betreiben. In der unten stehenden Tabelle sind unsere Bruttopreise abgebildet:

Tabelle Preise

 

Wichtig: Es können einmalige Zusatzkosten entstehen, beispielsweise für die Verbindung des Smart Meters mit dem Hausinternet zur Datenübertragung. Die entsprechenden Zusatzkosten finden sich im Downloadbereich.

In der Tabelle sind die Bruttopreise ausgewiesen. Wenn die ComMetering den Messstellenbetrieb für Euch übernimmt, dann bekommt Ihr dafür eine separate Rechnung. Die Kosten sind also nicht in der Stromrechnung des Lieferanten versteckt. Wir haben uns beim Landesamt für Steuern informiert und der Vorsteuerabzug sollte bei getrennten Rechnung von den Finanzämtern anstandslos akzeptiert werden. Entsprechend geringer sind die realen Kosten für die meisten Betreiber.

 

Für wen lohnt sich ComMetering Basis?

Grundsätzlich: Wir können den Messstellenbetrieb in Messkonzepten mit einem Zähler unter Berücksichtigung der Einmalkosten für 69 €/Jahr anbieten und liegen damit 31% unterhalb der definierten Preisobergrenzen. Bei Messkonzepten mit zwei Zählern liegen die Kosten wiederum unter Berücksichtigt der Einmalkosten bei 108 €/ Jahr und damit 9% unterhalb der Preisobergrenze. Wenn wir mit unserer Community beispielsweise 3.000 Mitglieder erreichen, dann können wir in Modellen mit einem Zähler einen preislichen Vorteil von 43% bzw. in Messkonzepten mit zwei Zählern einen Preisvorteil von 14% bieten.

Aber: Durch die Installation neuer Messtechnik entstehen im Vergleich zum Status quo Mehrkosten. Aktuell liegen die Kosten für Messung und Messtechnik bei rund 30€ pro Jahr. Diese Kosten können zwar erheblich variieren, da diese von den rund 900 Netzbetreibern individuell festgelegt werden. Allerdings ist der Messstellenbetrieb aktuell in den allermeisten Fällen günstiger als das Angebot mit intelligenter Messtechnik. Wieviel Ihr durch unser Angebot tatsächlich sparen könnt, hängt auch davon ab, wann Ihr vom Netzbetreiber zwangsbeglückt werdet. Das kann der Netzbetreiber tun, sobald  § 30 MsbG erfüllt ist und drei Gateways voneinander unabhängiger Hersteller durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert sind. Wir rechnen damit, dass dies ab Mitte 2018 der Fall sein wird.

Konkret: Wie hoch die Einsparungen für Eure Anlage konkret sein werden, hängt insbesondere von den aktuellen Kosten für den Messstellenbetrieb, der Anlagengröße, dem Messkonzept und vom Zeitpunkt des Rollouts durch den Netzbetreiber ab. Im Downloadbereich haben wir die Einsparungen für unterschiedliche Pflichteinbaufälle berechnet und kommen zu einem jährlichen Vorteil zwischen 0 und 50 €. Der Community-Rabatt ist hier noch nicht berücksichtigt. Zudem stellen wir einen kleinen xls-Rechner als Download zur Verfügung mit dem der individuelle Vorteil berechnet werden kann.

 

Macht es Sinn, schon heute zu wechseln?

Wer jetzt seinen Messstellenbetreiber wechselt, hat dann 8 Jahre Ruhe und kann während dieser 8 Jahre nicht durch den grundzuständigen Messstellenbetreiber „ausgerollt“ werden. Sobald §30 MsbG erfüllt ist, verlangt der Gesetzgeber, dass wir 15-Minuten Werte per UMTS oder Powerline übermitteln. Das könnte, wie gesagt ab Mitte 2018 der Fall sein. Diese Datenübermittlung können wir jetzt über das Hausinternet machen und brauchen keine UMTS oder Powerline-Verbindung. Durch UMTS oder Powerline entstehen zusätzliche Kosten und mit offiziellem Start des Rollouts werden die Preise folglich für dann neu installierte Messtechnik steigen. Messtechnik die bereits installiert wurde, ist davon nicht betroffen und kann zu den festgelegten Konditionen genutzt werden. Wir hoffen natürlich, dass wir auch zukünftig einen Preis unterhalb der Preisobergrenzen anbieten können, aber unsere Kosten werden in jedem Fall steigen und der Vorteil gegenüber der Preisobergrenze wird kleiner werden. Jetzt zu wechseln, bedeutet also in den meisten Fällen einen finanziellen Vorteil.

 

Geld ist nicht alles… Weitere Gründe für den Wechsel

Transparenz: Die neue Messtechnik ermöglicht ein Monitoring der Anlage durch die Übermittlung von Live-Daten. Diese Daten können helfen, den Direktverbrauch zu optimieren und dadurch Einsparungen zu realisieren. Zudem können Fehler und Mindererträge einfacher erkannt werden. Mit der neuen Messtechnik schaffen wir Transparenz. Und wir können hier mit unserer Lösung definitiv ein besseres Produkt anbieten, als das, was gesetzlich vorgeschrieben ist. Denn im Gegensatz zur gesetzlich vorgeschriebenen Lösung übermitteln wir keine 15-Minutenwerte des Vortages, sondern bieten Euch die Live-Visualisierung der Anlage.

Neue Energiewelt: ComMetering steht für Community-Messstellenbetreiber. Wir wollen gemeinsam etwas bewegen. Je größer die Community wird, desto mehr können wir gestalten. Mit der Installation der PV-Anlage habt Ihr den ersten Schritt weg von der alten Energiewirtschaft gemacht. Der ein oder andere wird auch den Stromlieferanten gewechselt haben und damit den zweiten Schritt weg von den klassischen Versorgern gemacht haben. Der Wechsel des Messstellenbetreibers ist hier dann doch ein logischer dritter Schritt, den jeder von Euch machen kann.

Pionier sein: Wenn die Community wächst,haben alle gemeinsam einen Vorteil davon. Wenn die Community wächst, dann können wir auch weitere Zusatzleistungen anbieten… Und wenn nicht? Nennenswerte Vorteile entstehen erst, wenn wir viele werden, aber es muss auch jemand den Anfang machen!

 

Voraussetzungen für die Nutzung von ComMetering Basis

Der Netzbetreiber kann die Installation der neuen Messeinrichtungen nicht verweigern, da jeder Kunde die Wahl hat, den Messstellenbetreiber frei zu wählen. Die einzige Bedingung ist, dass wir die Messtechnik mit dem Hausinternet verbinden können und die PV-Anlagendaten damit in unser Portal übertragen.

Auch an die Elektroinstallation bestehen keine besonderen Anforderungen, da nur vorhandene Zähler ausgebaut werden und keine neuen Zähler gesetzt werden. Allerdings gibt es durchaus „abenteuerliche Zählerschränke“ und im Einzelfall kann es vorkommen, dass wir unsere Messtechnik nicht installieren können, bzw. ein vergleichsweise teurer Umbau des Zählerplatzes erforderlich wird. Allerdings fallen diese Umbaukosten auch an, wenn Ihr durch den Netzbetreiber ausgerollt werdet.

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