`

Digitale Lösungen von Solarbetreibern für Solarbetreiber

Stromzähler für Solarbetreiber

Der Stromzähler gewinnt für den Betrieb von Photovoltaikanlagen immer mehr an Bedeutung. Da macht es einen Unterschied, was der Zähler kann, was er kostet und wer ihn betreibt. Wir haben den Anspruch, jedem Solarbetreiber das bestmögliche Angebot zu machen. Je nach der Größe der PV-Anlage werden unterschiedliche Zähler benötigt. Da helfen wir gerne weiter.

Der richtige Zähler für PV-Anlagen im Bestand

Die Größe der PV-Anlage legt fest, welcher Zähler der richtige ist. Bei kleineren Anlagen greift in der Regel der sogenannte Pflichteinbaufall für Smart Meter. Bei Anlagen über 100 kWp werden hingegen RLM-Zähler benötigt.

Für PV-Betreiber: Smart Meter für kleine PV-Anlagen im Bestand

Photovoltaikanlagen von 7 kWp bis 100 kWp gehören in der Regel zu den sogenannten Pflichteinbaufällen für Smart Meter. Mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende wurde entschieden, dass Betreiber von PV-Anlagen früher oder später sogenannte intelligente Messsysteme installieren müssen! Alle wichtigen Aspekte dazu sind hier zusammengefasst.

Smart-Meter-Rollout bei PV-Anlagen bis 100 kWp

Fragen und Antworten

Der Gesetzgeber will es so. Die Einbaupflicht gilt für alle PV-Anlagen von 7 bis 99 kWp. Im Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende wurde dies 2016 beschlossen. Begründet wird dies damit, dass das Stromnetz in einer dezentralen Energiewelt intelligenter werden muss und Verbraucher genauer über ihren Energieverbrauch Bescheid wissen sollen.

Wir gehen davon aus, dass es ab Ende 2020 losgeht und dann einige Jahre dauert. Voraussetzung für die Umsetzung ist die Verfügbarkeit und Anwendbarkeit der vom Gesetzgeber vorgegebenen Technik. Der Rollout wird demnach erst dann starten, wenn durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) festgestellt werden kann, dass Smart Meter Gateways die erforderlichen Funktionalitäten erfüllen. Dies erfolgt in der sogenannten Markterklärung. Ab diesem Zeitpunkt müssen PV-Anlagenbetreiber damit rechnen, Post von ihrem zuständigen Netzbetreiber zu bekommen. Dann sind bis zum Einbau drei Monate Zeit. Weitere Infos dazu finden sich in unserem Leitfaden.

Der Smart-Meter-Rollout wird von den Messstellenbetreibern umgesetzt. Diese sind für die Bereitstellung des Stromzählers, die Erhebung der Messentgelte sowie die Erfassung und Übertragung der Messwerte zuständig. PV-Anlagenbetreiber können den Messstellenbetreiber frei wählen. Wer sich an einen wettbewerblichen Messstellenbetreiber (wMSB) wie ComMetering wenden will, muss selbst aktiv werden. Ansonsten meldet sich irgendwann der grundzuständige Messstellenbetreiber (gMSB), der in der Regel gleichzeitig der lokale Verteilnetzbetreiber ist. Wir denken, dass es aus Kundensicht Sinn macht, hier wählerisch zu sein. Denn während es früher relativ unbedeutend war, wer einmal im Jahr analog die Daten aus dem Zähler ausgelesen hat, wird es im digitalen Zeitalter auf das Gesamtpaket ankommen.

Klar ist: Es wird teurer werden. Und bezahlen müssen das die Betreiber selbst. Wir rechnen mit jährlichen Mehrkosten von durchschnittlich rund 80 Euro. Gesetzlich festgelegt ist lediglich eine Preisobergrenze. Für PV-Anlagen zwischen 7 kWp und 15 kWp liegt die Preisobergrenze bei 100 €/Jahr, zwischen 15 kWp und 30 kWp bei 130 €/Jahr und für PV-Anlagen zwischen 30 kWp und 100 kWp bei 200 €/Jahr. Hinzu kommen ggf. noch der Einbau der digitalen Technik und die Umrüstung des Zählerschranks. Der Anspruch von ComMetering ist es aber, so günstig wie möglich zu sein und Community-Rabatte zu gewähren. Je mehr wir sind, desto günstiger für alle.

Alle weiteren Informationen zu den Preisen der ComMetering-Zähler findest Du hier.

Leider gibt es erstmal keine nennenswerten Vorteile. Zu nennen ist hier die Visualisierung der Stromflüsse, aber unsere Umfragen zeigen, dass 2/3 der Betreiber das ohnehin schon haben. Wir denken aber, dass aus der Zwangsbeglückung mit Smart Metern neue Geschäftsmodelle für PV-Anlagenbetreiber entstehen werden, etwa bei der Post-EEG-Stromvermarktung oder durch die Nutzung zeitvariabler Stromtarife. Genau diese Chancen wollen wir als ComMetering in einer Solarbetreibergemeinschaft angehen.

Pflichteinbau heißt Pflichteinbau. Bis der Rollout startet kann man aber noch aktiv werden und der Pflicht aus dem Weg gehen. Denn heute bereits über einen digitalen Zähler verfügt, der an ein Kommunikationsnetz angeschlossen ist, oder noch schnell einen bestellt wird vom Rollout für acht Jahre verschont und gewinnt Zeit. Unter günstigen Voraussetzungen kann man so zwischen fünf bis zehn Euro/Jahr sparen. Weitere Gründe für einen frühzeitigen Wechsel können die Visualisierung der Stromerträge oder mehr Unabhängigkeit von der alten Energiewelt sein.

Als ComMetering möchten wir allen Betreibern von PV-Anlagen eine Alternative für den Smart-Meter-Rollout bieten. Zwar können wir die Zwangsbeglückung nicht verhindern, aber wir können versuchen, das Beste daraus zu machen. Wir sind der festen Überzeugung, dass die intelligenten Messsysteme ein wichtiger Baustein der neuen und dezentralen Energiewelt sein werden und rund um diese neue Messtechnik bauen wir unser Leistungsportfolio auf und aus. Wer bei ComMetering mitmacht, wird zum Teil einer Solarbetreibergemeinschaft, die die Chancen der neuen Energiewelt anpackt.

Es freut uns, wenn Du Teil der Betreibergemeinschaft werden willst. Das Bestellformular findest Du hier. Wenn alles korrekt ausgefüllt ist, bekommst Du eine Bestätigungs-E-Mail. Wir werden dann die Daten auf Vollständigkeit prüfen und den sogenannten WiM-Prozess (Wechselprozess im Messwesen) anstoßen und damit die Kommunikation mit dem Verteilnetzbetreiber (VNB) übernehmen. Ca. acht Wochen nach Bestellung werdet Ihr dann im Regelfall wegen der Installation der neuen Messtechnik kontaktiert. Im Wechselprozess gibt es allerdings unterschiedliche Beteiligte und leider kann man Verzögerungen nicht ausschließen.

Für Betreiber großer Anlagen: Geld sparen beim RLM-Zähler

Bei PV-Anlagen über 100 kWp sind sogenannte RLM-Zähler verpflichtend. RLM steht für Registrierende Leistungsmessung. Es handelt sich um Stromzähler, die 15minütige Leistungswerte übermitteln und in der Regel fernsteuerbar sein. Die Funktionen sind dabei einheitlich geregelt. Die Preise, die für RLM-Zähler erhoben werden, unterscheiden sich aber teilweise gravierend. Was Sie beachten sollten, finden Sie hier.

Große PV-Anlagen ab 100 kWp benötigen RLM-Zähler

Fragen und Antworten

Anlagen über 100 kWp befinden sich in der sogenannten regisitrierten Lastgangsmessung (RLM). Anders als bei Standardlastprofilen (SLP) werden hier nicht nur einmal jährlich, sondern alle 15 Minuten Werte übermittelt.

Das Leistungsportfolio der marktüblichen RLM-Zähler unterscheidet sich faktisch nicht, denn die Funktionen sind gesetzlich vorgeschrieben. Gleichwohl unterscheiden sich die aufgerufenen Preise der grundzuständigen Messstellenbetreiber ganz maßgeblich. Die Preise variierenden demnach je nach Region für ein und dasselbe Produkt zwischen rund 200 EUR und über 1.000 EUR im Jahr, wie wir in einer „ComMetering-Kurzanalyse: Aktuelle Preise für RLM-Zähler“ aufgezeigt haben. Das Angebot von ComMetering gehört somit zu den günstigen am Markt.

Nein. PV-Anlagen mit einer Leistung größer als 100 kWp werden vom Rollout erst etwas später betroffen sein. Smart Meter sollen zwar mittelfristig auch bei großen Anlagen die Rundsteuerempfänger für das Einspeisemanagement der Netzbetreiber ersetzen. Dazu müssen allerdings zunächst Schnittstellen am Smart Meter Gateway etabliert und die Marktkommunikation angepasst werden. Bei Anlagen größer als 100 kWp wird der Rollout deshalb vermutlich erst ab 2022 beginnen.

ComMetering bietet auch die RLM-Messung bzw. die entsprechenden Zähler an. Und dies zu preislich günstigen Konditionen an. Dabei sind einige Aspekte individuell zu betrachten (z.B. der Wandlersatz, die Spannungsebene, die Nutzung der Direktvermarktung), sodass zunächst eine Beratung erfolgen muss. Anfragen an info@commetering.de beantworten wir gerne und freuen uns natürlich auch über die entsprechenden Bestellungen.

Bei RLM-Anlagen sind einige Aspekte zu klären. Über das Bestellformular kannst Du die wichtigsten Daten eintragen und dann senden wir Dir gerne ein Angebot oder melden uns mit Rückfragen.

Für PV-Einsteiger: Smart-Meter-Pflicht für neue PV-Anlagen

Du planst eine neue PV-Anlage zu errichten? Schön. Dann benötigst Du auch einen Stromzähler. Je nach der Größe der Anlage und dem Zeitpunkt, zu dem Du ans Netz gehen willst, kommt dafür ein spezifischer Zählertyp in Frage. Außerdem solltest Du bei der Auswahl Deines Messkonzeptes berücksichtigen, ob Du Eigenstrom nutzen oder auch weitere Anwendungen mit der PV-Anlage verknüpfen willst. Weitere Informationen dazu findest Du hier.

Du planst eine neue PV-Anlage?

Fragen und Antworten

Gesetzlich ist geregelt, dass jede neue PV-Anlage über 7 kWp, die ans Netz angebunden ist, über einen digitalen Stromzähler verfügen muss. Diese digitalen Zähler werden korrekterweise als moderne Messeinrichtungen (mME) bezeichnet. In absehbarer Zeit greift dann die Einbaupflicht für Smart Meter bzw. ein intelligentes Messsystem (iMS). Es zeichnet sich dadurch aus, dass der Zähler mit einem Kommunikationsmodul, dem Smart Meter Gateway, verbunden wird. Für Anlagen über 100 kWp gibt es noch keine Smart Meter und hier werden weiterhin kommunikationsfähige RLM-Zähler verbaut.

Wir gehen davon aus, dass es ab Ende 2020 losgeht und dann einige Jahre dauert. Voraussetzung für die Umsetzung ist die Verfügbarkeit und Anwendbarkeit der vom Gesetzgeber vorgegebenen Technik. Der Rollout wird demnach erst dann starten, wenn durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) festgestellt werden kann, dass Smart Meter Gateways die erforderlichen Funktionalitäten erfüllen. Dies erfolgt in der sogenannten Markterklärung. Ab diesem Zeitpunkt müssen PV-Anlagenbetreiber damit rechnen, Post von ihrem zuständigen Netzbetreiber zu bekommen. Dann sind bis zum Einbau drei Monate Zeit. Weitere Infos dazu finden sich in unserem Leitfaden.

Die Kosten für den Messstellenbetrieb einer modernen Messeinrichtung (mME) liegen bei 20 Euro / Jahr. Für intelligente Messsysteme (iMS) sind sogenannte Preisobergrenzen definiert. Die Höhe dieser Preisobergrenzen ist abhängig von der Anlagengröße bzw. dem Strombezug. Für PV-Anlagen zwischen 7 kWp und 15 kWp liegt die Preisobergrenze bei 100 €/Jahr, zwischen 15 kWp und 30 kWp bei 130 €/Jahr und für PV-Anlagen zwischen 30 kWp und 100 kWp bei 200 €/Jahr. Hinzu kommen ggf. noch der Einbau der digitalen Technik und die Umrüstung des Zählerschranks.

Klassischerweise wird Dein Solarteur den Verteilnetzbetreiber über den Bau der neuen PV-Anlage informieren und dieser kommt dann früher oder später vorbei, um Dir einen x-beliebigen Zähler einzubauen. Allerdings kannst Du den Betreiber Deines Zählers ebenso frei wählen, wie ihren Stromlieferanten. Und das mit gutem Grund, denn viele sogenannte wettbewerbliche Messtellenbetreiber können ihnen bessere und günstigere Angebote machen oder besseren Service liefern. Und genau das ist unser Anspruch als ComMetering – Dir die bestmögliche Zählerlösung zu bieten. Teile uns oder Deinem Solarteur also gerne mit, dass Du Deinen Zähler bei ComMetering bestellen willst und wir kümmern uns gemeinsam mit ihm um die Umsetzung.

Schön. Hinter einer PV-Anlage steckt mehr als nur die Stromerzeugung und -Einspeisung ins Netz. Es geht eben auch darum, sich selbst zu versorgen und aus der Sonnenenergie Wärme oder Mobilität zu machen. Mit der digitalen Zählerinfrastruktur von ComMetering lässt sich das wunderbar vereinen. Wir empfehlen einen besonderen Blick auf das richtige Messkonzept zu werfen. Zum Beispiel kannst Du davon profitieren, wenn Du eine Wärmepumpe betreiben und Deine Zähler als Kaskade schaltest. Hier findest Du mehr dazu.

Als ComMetering möchten wir allen Betreibern von PV-Anlagen eine Alternative für den Smart-Meter-Rollout bieten. Zwar können wir die Zwangsbeglückung nicht verhindern, aber wir können versuchen, das Beste daraus zu machen. Einen konkreten Mehrwert bietet unsere Visualisierung. Wir sind der festen Überzeugung, dass die intelligenten Messsysteme ein wichtiger Baustein der neuen und dezentralen Energiewelt sein werden und rund um diese neue Messtechnik bauen wir unser Leistungsportfolio auf und aus. Die Messtechnik von ComMetering ist daher auch die Eintrittskarte auf unseren Marktplatz und damit z.B. zu unserem Nullverbrauch-Stromtarif oder unserem zeitvariablen Tarif. Und zu guter Letzt: Wer bei ComMetering mitmacht, wird zum Teil einer Solarbetreibergemeinschaft, die die Chancen der neuen Energiewelt anpackt und unterstützt so die Energiewende in Solarbetreiberhand.

Über das Bestellformular auf unserer Homepage kann die Bestellung der Zähler bei ComMetering angestoßen werden. Wir prüfen die Bestellung, melden uns mit etwaigen Rückfragen und bestätigen diese dann.

Nach Bestätigung der Bestellung startet der Anmeldeprozess für die Wechselprozesse im Messwesen. Im Zuge des Prozesses informieren wir den Verteilnetzbetreiber über den Einbau. Bei neuen PV-Anlagen muss man unterscheiden, ob hier der bestehende Einrichtungszähler nur gegen einen Zweirichtungszähler getauscht wird, oder ob auch ein Erzeugungszähler installiert werden muss, was i.d.R. bei Anlagen über 10 kWp erforderlich ist. Wenn kein eigener Erzeugungszähler erforderlich ist, dann sind keine zusätzlichen Informationen nötig. Hier einfach im Bestellformular „Überschusseinspeisung“ angeben und den Vermerk, dass die Anlage erst noch installiert wird. Wenn ein neuer Zähler installiert werden muss, dann brauchen wir für die Anmeldeprozess die sogenannte Messlokations-ID. Das wird von jedem Verteilnetzbetreiber unterschiedlich gehandhabt und bei neuen Zählern ist es deshalb das einfachste, uns vor der Bestellung telefonisch oder per Mail zu kontaktieren.

WAS UNS GANZ WICHTIG IST: Wenn eine Neuanlage zu uns wechselt und der Installationsprozess der Messtechnik länger dauert, dann kann es sein, dass die Anlage fix und fertig ist, aber nicht einspeisen kann, weil unser Zähler noch nicht da ist. Da wir auf die Mitarbeit des Verteilnetzbetreibers angewiesen sind, kann das passieren. Im Übrigen auch dann, wenn Du direkt bei ihm bestellst. Dennoch ist es uns wichtig, auf diesen Punkt hinzuweisen.

Für Solarteure: Alternative zum Verteilnetzbetreiber und Mehrwerte für Kunden

Die Messtechnik hat bisher für den Endkunden kaum eine Rolle gespielt. Das ändert sich mit der Digitalisierung fundamental – wegen steigender Kosten und neuer Leistungen. Hier werden immer mehr Fragen kommen. Kunden profitieren dabei von der Auswahlmöglichkeit. Denn es gibt inzwischen Alternativen zum Verteilnetzbetreiber bzw. dem grundzuständigen Messstellenbetreiber. Egal ob Sie als Solarteur nun 10 oder 100 Anlagen pro Jahr installieren – wenn Sie unsere Idee und das Leistungsportfolio von ComMetering gut finden, dann freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme.

Die richtige Messtechnik für jeden Kunden finden

Fragen und Antworten

Rabatte kann man nur dann gewähren, wenn wir diese vorab auf die Preise aufgeschlagen werden. Das widerspricht unsere Preispolitik und entsprechend können wir nicht mit Vermittlungsgebühren locken. Eine Zusammenarbeit macht dann Sinn, wenn Sie unsere Idee gut finden und in unseren Leistungen einen Mehrwert für Ihre Kunden und damit ein vertriebliches Argument sehen.

Man darf nicht den Fehler machen und alle Verteilnetzbetreiber über einen Kamm scheren. Im Zuge des Smart-Meter-Rollouts wird es auf die richtigen Angebote ankommen. Bei RLM-Zählern gibt es gewaltige Preisunterschiede. Und zudem hören wir immer wieder, dass lange auf Zähler gewartet werden muss. Diese Wartezeit können wir oftmals deutlich verkürzen und damit helfen Aufträge schneller abzuschließen.

Die Kooperationsformen sind nicht fix definiert. Grundsätzlich sieht das Kooperationsmodell so aus, dass wir Material rund um den Rollout zur Verfügung stellen und Sie dem Kunden einen entsprechenden Vorschlag machen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es auch möglich, dass Sie die Messtechnik direkt installieren.

Wir denken, dass unsere Leistungen sowohl für bereits installierte Anlagen, als auch für neue Anlagen spannend sind. Bei den bereits installierten Anlagen kommen Sie als Solarteur wieder in Kontakt mit dem Kunden, bei Neuanlagen können wir das Gesamtpaket abrunden. Warum die Bestandskunden nicht einfach vor Start des Rollouts mit dem Verweis auf 8 Jahre Ruhe kontaktieren? Warum die Betreiber von Anlagen größer 100 kWp nicht über die Einsparpotenziale durch den Wechsel des Messstellenbetreibers informieren? Hier gibt es einige Maßnahmen, die ohne größeren Aufwand umsetzbar sind. Sprechen Sie uns einfach an!

Für Betreiber mehrerer PV-Anlagen: Smart Meter für smarte Portfolioverwaltung

Als Solarunternehmen oder Solargenossenschaft verwalten Sie gleich mehrere Anlagen? Und einmal im Jahr machen Sie sich auf dem Weg, um die Zähler analog vor Ort auszulesen? Dann bringt die Digitalisierung der Energiewende schon heute Vorteile für Sie. Wie Sie von Smart Metern profitieren können, lesen Sie hier.

PV-Anlagen mit digitalen Zählern optimal verwalten

Fragen und Antworten

Das Ziel des Gesetzgebers ist der flächendeckende Rollout. Aufgrund der Einbauverpflichtung der Netzbetreiber werden also die meisten PV-Anlagenbetreiber in den kommenden Jahren mit Smart Metern zwangsbeglückt. Dies betrifft sowohl neue PV-Anlagen als auch Anlagen im Bestand, sofern diese eine Leistung von mehr als 7 kWp haben. Kleinere Anlagen (1 bis 7 kWp) unterliegen zwar nicht der direkten Einbaupflicht, jedoch steht es den Netzbetreibern optional frei, auch hier den Einbau eines Smart Meters zu verlangen. PV-Anlagen mit einer Leistung größer als 100 kWp werden vom Rollout erst etwas später betroffen sein, hier haben wir RLM-Zähler im Angebot.

Das hängt sehr von Ihrem Anlangenportfolio und der bisher genutzten Technik ab. Die möglichen Vorteile reichen vom digitalen Fernauslesung der Zählerstandsdaten, der Visualisierung Ihres Kraftwerksparks in einem virtuellen Kraftwerk bis hin zur feingranularen Abrechnung Ihrer eingespeisten Strommengen und günstigeren Kosten für den Messstellenbetrieb. So sind beispielsweise bei RLM-Zählern jährliche Einsparungen von rund 500 EUR durchaus möglich. Am besten Sie sprechen uns direkt an, wir beraten Sie gerne: info@commetering.de.

Ja, das ist in den meisten Fällen möglich. Die Preise für RLM-Zähler variierenden je nach Region für ein und dasselbe Produkt zwischen rund 200 EUR und über 1.000 EUR im Jahr, wie wir in einer „ComMetering-Kurzanalyse: Aktuelle Preise für RLM-Zähler“ aufgezeigt haben. Das Angebot von ComMetering gehört somit zu den günstigen am Markt. Aber auch durch die rechtzeitige Umgehung der Rollout-Pflicht können Sie Geld sparen.

Wir betreiben eine Portallösung und hier werden Einspeisung und Bezug mindestens als 15-Minutenwerte abgebildet. Das Portal verfügt ebenfalls über Benachrichtigungsfunktionen. Eine Überwachung einzelner Stränge oder Wechselrichter ist damit nicht möglich, allerdings werden Grundfunktionen eines Monitorings erfüllt.

Unsere Portallösung ist deutlich besser als die Lösung vieler Verteilnetzbetreiber. Vor allem, wenn das Portfolio über unterschiedliche Netzgebiete verteilt ist, wird es durch die einheitliche Messinfrastruktur einfacher, den Überblick zu behalten. Neben dem Portal bietet ComMetering über eine API-Abfrage auch den direkten Messwerteabruf an.

Wir empfehlen die Kontaktaufnahme via Mail oder telefonisch. Wir würden dann das Anlagenportfolio gemeinsam analysieren und klären, bei welcher Anlage der Wechsel wann sinnvoll ist. Der Wechselprozess wird dann aber jeweils über einen individuellen Vertrag angestoßen.

PV-Betreiber diskutieren ComMetering Messstellenbetreiber frei aussuchen Smart-Meter-Rollout gemeinsam mit DGS erklärt Stimme der Solarbetreiber Leitfaden erklärt Rollout Preise für RLM-Zähler Wechsel des Messtellenbetreibers Auszeichnung für ComMetering Smart-Meter-Rollout vor der Tür Digitalisierung von PV-Anlagen Kooperation mit Discovergy Umfrage über Smart Meter